Upskilled entwickelt sich weiter: Wir stellen mit Freude unser neues Branding vor!
Bald vier Jahre, viele Trainings, unzählige Begegnungen und jetzt ein neuer Auftritt. Warum unser Rebranding viel mehr ist als ein neues Design und was wir auf diesem Weg über Upskilled gelernt haben, teile ich in unserem neuen Blog.
Dezember 2022: Gründung von Upskilled
Als ich Upskilled im Dezember 2022 gegründet habe, stand eines im Mittelpunkt: Ein Trainingsprogramm zu entwickeln, das Menschen und Teams nachhaltig weiterbringt. Ich erinnere mich, wie mich meine Tochter zum Handelsregisteramt begleitete. Es war meine vierte Firmengründung — und vielleicht die mit am meisten Herzblut.
Bereits im Januar 2023 starteten wir mit dem ersten Leadership-Training über zwölf Module und 15 Teilnehmenden. Dass wir gleich mit einem ausgebuchten Programm starten durften, war für mich ein erster grosser Meilenstein. Zumal die Entwicklung des Trainings, die Organisation wie auch die Vermarktung dessen in wenigen Wochen stattfanden. Doch wer für eine Idee brennt, kennt die Kraft dieser Motivation.
2024/2025: Etablierung des Trainings «Mentale Stärke» mit nicht erwartetem Effekt
In den darauffolgenden Jahren haben wir unsere Trainings kontinuierlich weiterentwickelt und an die Bedürfnisse unserer Kundinnen und Kunden angepasst.
Ein weiterer grosser Erfolg waren 2024 und 2025 unsere Trainings zur mentalen Stärke. Zeitweise führten wir bis zu sechs parallele Kurse pro Woche zu diesem Thema durch.
Dabei wurde deutlich, dass diese Programme weit mehr bewirken als die individuelle Entwicklung einzelner Teilnehmender. Sie schaffen gemeinsame Sprache, stärken Zusammenarbeit und entfalten eine kulturbildende Wirkung, die wir künftig noch gezielter fördern werden.
2025: Upskilled Community: Gemeinsam stärker & kontinuierliches Lernen
Trainingsteilnehmende stellten immer wieder die gleiche Frage: Wie bleiben wir nach dem Training dran?
So gründeten wir die Upskilled Community. Ein Ort, an dem Lernen, Austausch und Entwicklung über das eigentliche Training hinaus weitergehen. Donia und ich hatten viel Spass in der Entwicklung ihrer Grundstruktur und der Auswahl der initialen Themen.
Pro Monat behandeln wir ein Fokusthema mit Reflexionsfragen und einem Arbeitsbuch sowie der Austausch-Session «Thursday Tea Time Talk», damit wir persönliche Fragen unserer Community Members besprechen und die Schwarmintelligenz aller nutzen können.
2026: Upskilled Re-Branding
Nicht, weil wir vorher keines gebraucht hätten, sondern weil unsere Energie in den vergangenen Jahren ganz bewusst in die Moderation unserer Trainings und die kontinuierliche Weiterentwicklung unseres Angebots geflossen ist. Jetzt war der richtige Zeitpunkt, auch nach aussen sichtbar zu machen, wie sehr sich Upskilled entwickelt hat.
Diesen Prozess haben wir durch Paige Burton, The Social Paige begleiten lassen. Und dieser Prozess gab uns weit mehr, als dass wir uns anfänglich vorgestellt hatten.
Auf den ersten Blick sieht man neue Farben, neue Formen, eine neue Methodologie, Bildsprache und ein verfeinertes Erscheinungsbild. Doch das eigentliche Rebranding fand nicht im Design statt, sondern in der Klarheit.
Der Prozess hat uns dazu gebracht, grundlegende Fragen noch präziser zu beantworten: Wofür stehen wir? Welche unserer Services schaffen Lernräume, in denen nachhaltige Entwicklung wirklich möglich wird und wie bekräftigen sie sich gegenseitig?
Gerade als Unternehmerin oder Unternehmer kennt man das: Im Alltag bleibt oft wenig Zeit, das eigene Unternehmen aus einer neuen Perspektive zu betrachten. Ein Rebranding kann genau diese Gelegenheit sein. Nicht, um sich neu zu erfinden, sondern um sichtbar zu machen, was über die Jahre gewachsen ist.
Für mich ist Upskilled inzwischen das Unternehmen, das mir am meisten am Herzen liegt. Ich liebe es, Menschen in ihrer Entwicklung zu begleiten, Führungskräfte zu stärken und Räume für ehrliche Gespräche und nachhaltiges Lernen zu schaffen. Umso mehr freue ich mich, dass unsere neue Marke genau dieses Gefühl widerspiegelt und nicht nur anders aussieht, sondern sich auch genauso anfühlt.
Wie gefällt euch unser neuer Fingerabdruck? Oder doch ein Gehirn? Was siehst du?
Wir freuen uns auf dein Feedback!

